…und jetzt habe ich nicht nur die Neuausrichtung des Blogs verkündet, sondern mich sogleich auch unter Zugzwang gesetzt: Schließlich ist es Freitag und daher per definitionem,de iure, de facto und cetereom censeo Zeit für die Premiere des Weird and Wonderful Weekly, der heute allerdings nur das Material einer halben Woche als Unterfütterung hat und sich daher in ganz großem Stil schon bei der Uraufführung für die Schwäche auf der Brust entschuldigt.
Here we go.
Zunächst ein erneuter Verweis auf How To Be A Retronaut und großartige Bilder vom Bau des Empire State Buildings: click
Gerhard-Schröder-Testosteron-Gedächtnis-Zitat der Woche:
Alex Salmond hat ein wenig zu viel Testosteron und Endorphin im Blut. Kann er nach dem Erdrutschsieg seiner SNP bei den schottischen Regionalwahlen auch haben, nur sollte das keinen Einfluss auf seine Fähigkeit zur Generierung von Sprachbildern haben, sonst sind seine Wähler schnell mal minderbemittelte Cowboys, die aus der Sicherheit von Zügen Büffel-Genozid begehen.
“This idea that Labour had ownership over [...] the centre of Scotland, that’s gone forever, isn’t it? I suppose it’s a bit like the American Bison. I mean you still see one or two dotted about here and there, but the great herds of Labour have gone forever.”
Wissenschaftsgenöle der Woche:
altruistische Roboter und die Evolution
Sozialtrends, Bechham, Hipster, Google
“Der Schuh im Nationalsozialismus”. Historiker sind [bitte selbst einsetzen].
Lederball der Woche ( aka schmollender Arsenalfan der Woche):
Die englische Premier-League-Tabelle in einer Welt in der es weder Pfostenschüsse noch Lattentreffer gibt:
Das youtube-Video der Woche:
Bierwerbung aus einer anderen Zeit.
PS: Für alle die Lothar Matthäus und Roman Weidenfeller bei Al Jazeera noch nicht gesehen haben, bitte auf die Namen clicken.






